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Kaufmännisches ABC

B2B: Beherrschen Sie das kleine kaufmännische ABC?

Kaufmännisches ABC

Wer sich als Existenzgründer im Handel selbstständig gemacht hat, sieht sich mit vielen neuen Herausforderungen konfrontiert. Großhandelsplattformen wie RESTPOSTEN.de vereinfachen viele Dinge gerade in der Anfangszeit wesentlich. Von der Anbahnung von Geschäftskontakten über die reale Abwicklung von Käufen und Verkäufen bis zur aktiven Marktbeobachtung erhalten Sie durch die Plattform viele Hilfestellungen. Doch für alle Teilnehmer am B2B Handel (Business to Business Handel) gibt es auch eine Vielzahl an kaufmännischem Grundkenntnissen, die wie selbstverständlich als vorhanden vorausgesetzt werden. Anders als im Umgang mit Privatkunden gelten im B2B Bereich besondere rechtliche Grundlagen – hier zählen im Großhandel z.B. die Regelungen des HGB oder unter Umständen auch das UN-Kaufrecht. Wenn Sie sich ohne unangenehme Missverständnisse oder gar teure Abmahnungen im unternehmerischen Umfeld bewegen möchten, sollten Sie über diese Besonderheiten Bescheid wissen.

Kaufen und Verkaufen im B2B-Handel, besser bekannt als Großhandel:

Grundsätzlich gilt, dass sich mit dem Zustandekommen eines Kaufvertrages der Anbieter zur Lieferung und der Käufer zur Abnahme des vereinbarten Warenumfangs verpflichten. Die Verpflichtung bzw. der Vertrag kommt mit gleichlautenden Willenserklärungen zustande. Dazu bedarf es nicht zwingend der Schriftform. Kaufverträge können prinzipiell auch mündlich, per Handschlag oder auf andere Weise – zum Beispiel auf elektronischem Wege – abgeschlossen werden.

Keine Auftrags-Stornierung möglich:

Eine Stornierung von einmal erteilten Aufträgen ist im Großhandel unter Kaufleuten nicht möglich oder rechtlich vorgesehen. Kaufverträge sind bindend. Davon gibt es nur wenige Ausnahmen, etwa, wenn im Vertrag selbst oder in den AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen) dazu ausdrücklich etwas anderes niedergelegt wurde, oder die Lieferung mangelhaft ist, dann kann der Käufer Wandlung, Umtausch, Minderung oder Schadenersatz vom Verkäufer fordern. Ansonsten ist der Auftraggeber auf ein besonderes/kulantes Entgegenkommen des Auftragnehmers angewiesen, wenn er einen erteilten Auftrag zurücknehmen will. Im Zweifelsfall müssen Sie sich auf Stornogebühren einrichten, die unter Umständen auch recht hoch ausfallen können.

Kaufmännische Angebote sind bindend:

Wenn nicht ausdrücklich anders vermerkt, sind auch Angebote bindend. Einschränkungen sind möglich, etwa, wenn ein Anbieter den Zusatz ‘unverbindliches Angebot’ oder “Angebot freibleibend” anfügt oder zum Beispiel eine zeitliche Einschränkung macht durch die Angabe ‘gültig bis…’ – all diese Zusätze nennen sich “Freizeichnungsklauseln”, die die Gültigkeit eines verbindlichen Angebotes einschränken. Mit der Angebotsstellung gehen Sie also rechtlich eine Verpflichtung ein, bei einer Annahme des Angebots durch einen gewerblichen Nachfrager dieses auch wie beschrieben zu erfüllen. Das gilt im B2B Handel bzw. Großhandel nicht weniger als in jedem anderen Wirtschaftsfeld, in dem Kaufleute Verträge untereinander abschießen.

Kein Widerrufsrecht im B2B Bereich:

Im B2B Handel besteht auch kein Rücktritts- oder Widerrufsrecht. Anders als im B2C-Bereich (Business to Consumer Bereich), in dem private Käufer gegebenenfalls von einem Rücktrittsrecht Gebrauch machen und nach x Tagen die gekaufte Ware an den Verkäufer zurücksenden können, existiert beim Umgang mit Unternehmen nichts Vergleichbares. Somit können Sie als Verkäufer nach Eingang einer Bestellung auch davon ausgehen, dass Sie die angeforderte Lieferung im vorgegebenen Umfang zum festgesetzten Preis absetzen werden.

Mängelhaftung:

Wenn Sie selbst über das B2B Portal RESTPOSTEN.de Waren im Großhandel anbieten, sollten Sie sich im Klaren darüber sein, dass Sie automatisch auch eine Mängelhaftung übernehmen. Stellt sich die von Ihnen gelieferte Ware als fehlerhaft heraus, oder entspricht nicht Ihrer Beschreibung im Angebot, dann können Sie dahingehend als Großhändler in die Pflicht genommen werden. Je nach verkaufter Ware können Sie dem Anspruchsteller auf eventuell bestehende Herstellergarantien verweisen, doch wenn Sie selber ohne Garantie eingekauft, oder im schlimmsten Fall sogar selbst Hersteller oder Importeur der Ware sind, dann haften Sie gegenüber ihrem Großhandelskunden und unter Umständen auch gegenüber den Konsumenten und natürlich auch gegenüber den Behörden mit Marktaufsichtsfunktion, für die gelieferten Produkte und aus der Nutzung heraus entstandene Schäden.

Nettopreise im B2B Handel:

Im Allgemeinen werden im Großhandel Nettopreise angegeben, das heißt je nach Kunde und Geschäftssitz des Kunden, wird die Umsatzsteuer noch zusätzlich zum Kaufpreis fällig. Während im Kontakt mit Privatkunden eine Angabe von Endpreisen inklusive Mehrwertsteuer vorgesehen ist, werden im B2B Kontakt Lieferpreise u.ä. ohne Umsatzsteuer ausgezeichnet. Die jeweils gültige Umsatzsteuer wird gesondert angegeben und mit der Rechnung abgerechnet, so wird etwa bei der Rechnungsstellung im innerdeutschen Handel zur Zeit 19% MwSt. erhoben.

Machen Sie sich diese und ähnliche Verfahrensregeln und gesetzliche Vorschriften im Umgang mit anderen Handelspartnern stets bewusst. Für eine reibungslose Teilnahme am B2B Handel, also am Großhandel unter Kaufleuten, wie er z.B. auf RESTPOSTEN.de stattfindet, zählen diese Basiskenntnisse zum unverzichtbaren Handwerkszeug. Mit der Gewerbeanmeldung gelten Sie Kraft Gesetz als Kaufmann und nicht mehr als Endverbraucher. Nutzen Sie z.B. Großhandelmarktplätze im Internet wie RESTPOSTEN.de um Waren einzukaufen oder anzubieten, dann schließen Sie verbindliche Verträge ab, die in den allermeisten Fällen sofort gültig und rechtsverbindlich sind.

grosshandelsmarktplatz-transparenz

Großhandelsmarktplätze und Transparenz

Wie wir in früheren Artikeln schon festgehalten haben, ist eine wesentliche Funktion von Großhandelsmarktplätzen im Internet die Reduzierung von Informationsasymmetrien – einfacher gesagt: Des Informationsvorsprungs einer Partei/eines Handelspartners gegenüber dem anderen Handelspartner.

Eine Anforderung an die Transparenz eines Großhandelsmarktplatzes ist natürlich die Offenlegung, wer der Betreiber des Marktplatzes ist – bspw. im Impressum. Diese grundlegende Anforderung betrifft nicht nur Großhandelsmarktplätze, sondern alle wirtschaftliche genutzten Websites und ist in Deutschland umfassend gesetzlich geregelt.

Eine ähnliche Transparenz ist auch für Gebühren, die für die Nutzung des Marktplatzes in Rechnung gestellt werden wünschenswert und Voraussetzung für eine seriöse Einschätzbarkeit durch die Nutzer. Auch diese Anforderung ist gesetzlich geregelt, bietet aber Grauzonen , die von einigen unserer Meinung nach unseriösen Marktteilnehmern ausgenutzt werden. Dies geht bis hin zu technischen Maßnahmen, durch die die Beweissicherung im Missbrauchsfall erschwert wird, wie bspw. die Einblendung von Hinweisen auf die Kostenpflichtigkeit eines Marktplatzes oder einer Website, erst nachdem der Nutzer die Akzeptanz der AGB abgehakt hat. Solche Verhaltensweisen bilden zum Glück nicht die Regel, sondern die Ausnahme – aufpassen muss man aber trotzdem.

Von diesen Marktplatz-seitigen Betrachtungen abgesehen, besteht die große Transparenz eines Großhandelsmarktplatzes darin, Preise einfach und effizient vergleichbar zu machen und so Transaktionskosten – insbesondere Suchkosten – zu reduzieren. Diese Möglichkeit besteht natürlich nur, wenn die Produktbasis des Marktplatzes ausreichend groß und aktuell gehalten ist. Dem Nutzer bringt es nichts, wenn er ein Produkt von heute mit einem Angebot von 2008 vergleicht, insbesondere in Branchen mit schnellem Preisverfall wie dem EDV-Sektor. Solche veralteten Angebote bergen sogar die Gefahr der Wahrnehmungsverzerrung, denn bei oberflächlicher Betrachtung hat das neue Angebot im Vergleich dann einen immensen Preisvorteil. Auf der anderen Seite könnte ein neues Produkt, bspw. bei steigenden Rohstoffpreisen in der Herstellung, auch einen Preisnachteil haben. Transparent gemachte Aktualitäts-Mechanismen wie der automatischen Deaktivierung von Angeboten nach 60 Tagen auf RESTPOSTEN.de stellen eine solide und aktuelle Datenbasis sicher.

Damit das Sortiment auch von Interessenten eingeschätzt werden kann, die noch nicht Mitglied des Marktplatzes sind, müssen diese Preise auch für diese Gruppe offen einsehbar sein – ansonsten würde der Interessent mit der Mitgliedschaft die „Katze im Sack“ kaufen.

Etablierte Großhandelsmarktplätze wie RESTPOSTEN.de veröffentlichen zudem für ihre Mitglieder die Kontaktdaten des Gegenübers – Lieferanten bzw. Käufer . Diese Transparenz in Sachen des Handelspartners ermöglicht es, direkt miteinander zu kommunizieren, zu verhandeln oder auch eigeninitiativ die Seriosität des Geschäftspartners abzuklopfen – Dinge, die in dieser Konsequenz und in der Regel bei anonymisierten Geschäftsprozessen nicht möglich sind und Unsicherheit verstärken – insbesondere im Hinblick auf einen möglichst reibungslosen Geschäftsverlauf vor Abschluss einer Transaktion. Die Transparenz eines etablierten Großhandelsmarktplatzes reduziert dergestalt die Risikokosten einer Transkation und stärkt das Vertrauen – was nur im Sinne der Bildung langjähriger, gewinnbringender Geschäftsbeziehungen ist.

pionier

Großhandelsmarktplatz RESTPOSTEN.de – Der Pionier unter den Handelsplattformen

Mit den schönen Worten

Restposten.de – Der Pionier unter den Handelsplattformen

beginnt der Artikel über unseren Großhandelsmarktplatz RESTPOSTEN.de, der gestern als erste Folge der Testreihe, die der Händlerbund über Großhandelsmarktplätze im Internet publiziert, online gestellt wurde.  Auch unserer Meinung nach natürlich zu Recht, gibt es die Handelsplattform RESTPOSTEN.de doch schon bereits seit 1997. Auch die im Artikel folgenden Ausführen über gehandeltes Sortiment, Suchmechanismen, Sicherheitsvorkehrungen, Struktur usw. wurden von der Redaktion positiv bewertet. Aber wir wollen dem Artikel nicht vorgreifen und muntern Sie zum Lesen auf! Viel Spaß!

Vortrag-Video

Video zum Vortrag über Grosshandelsmarktplätze jetzt online

Vor einigen Tagen haben wir auch den Vortrag, den Kollege Grimm über B2B-Großhandelsmarktplätze auf dem Hitmeister E-Commerce-Day gehalten hat, erwähnt und den Vortrag als Online-Präsentation verfügbar gemacht. Wie wir jetzt erfreut feststellen konnten, haben die Veranstalter von Hitmeister auch das dazugehörige Video aufgespielt, so dass der Vortrag nunmehr auch in seinem vollen Erlebnis zugänglich ist ;) Den Vortrag können Sie sich jederzeit gerne unter http://blog.hitmeister.de/2010/07/stefan-grimm-potentiale-und-grenzen-der-lieferanten-und-produktsuche-uber-b2b-groshandelsplattformen/ ansehen. Viel Spaß und vor allem vielen Dank an das Team von Hitmeister!

transaktionskosten

Großhandelsmarktplätze und Transaktionskosten

Ein wesentlicher Vorteil von Großhandelsmarktplätzen in Theorie und Paxis ist die Senkung der Transaktionskosten. Aus dem Fachchinesich übersetzt heisst das am Beispiel der Suchkosten nichts anderes, als das ein gut ausgestatteter Großhandels-Marktplatz Tausende verschiedener Produkte an einem Platz – dem Marktplatz – bündelt und für Interessenten zentral durchsuchbar macht. Besonders in Kombination mit intelligenten Suchmechanismen, wie der auf zahlreiche Arten filterbaren Echtzeitsuche von RESTPOSTEN.de entfaltet diese Bündelung ihre volle Kraft, durch die Suchkosten weiter gesenkt werden können. Anstelle also papiergebundene Kataloge oder Fachzeitschriften zu wälzen, Dutzende Suchergebnisseiten von Google zu durchforsten und die gefundenen Großhandels-Websites nach verwertbaren Informationen zu filtern, kann mit wenig Aufwand ein relevantes Suchergebnis erzeugt werden. Und da Zeit im Geschäftsverkehr Geld ist, birgt dieses System ein enormes Sparpotential, das für andere wertschöpfende Tätigkeiten verwendet werden kann.

Hinzu kommt natürlich, dass der einzelne Großhandelsshop an sich nicht die Regel, sondern die Ausnahme darstellt. Das WWW wird von vielen Großhändlern nach wie vor hauptsächlich zur Imagebildung genutzt. In Verbindung mit der Produktveröffentlichung auf großen und effizienten Großhandelsmarktplätzen ist das auch durchaus eine gangbare und pragmatische Lösung.

Auch zu diesem Thema haben wir im März auf dem Hitmeister E-Commerce-Day einen vielbeachteten Vortrag gehalten, den wir hier gerne nochmals präsentieren möchten – an Aktualität hat er jedenfalls nicht verloren:

Chancen auf B2B-Marktplätzen nutzen. Einfach und effizient im Großhandel einkaufen.

Der Siegeszug des Internets in den vergangenen Jahrzehnten hat die Welt des Einkaufens vollständig erneuert. Das gilt nicht nur für den Endverbraucher-Bereich. Auch das Aufkommen moderner B2B-Marktplätze wie RESTPOSTEN.DE hat dazu beigetragen, das heute vieles einfacher, bequemer und schneller geht. Die Vorteile dieser modernen Form, im Großhandel einzukaufen, liegen auf der Hand: Sie haben die Möglichkeit, online die Preise verschiedener Anbieter zu vergleichen, die auf einem transparenten Marktplatz miteinander in den Wettbewerb treten, in Ruhe den besten für sich herauszusuchen und ihre Bestellungen online oder offline zu tätigen.

Einkaufen im Großhandel über elektronische B2B-Plattformen: Mit wenigen Klicks viel erledigen!

Plattformen für Wiederverkäufer wie RESTPOSTEN.DE geben die Möglichkeit, in Minuten über das Internet zu erledigen, was vorher stundenlanges Vergleichen in Katalogen, anstrengende Besuche von Branchenmessen oder das Absuchen der Ergebnisse in Google, Bing oder Yahoo erforderte. Sie haben eine optimale Übersicht über den aktuellen Marktpreis für eine Ware, die verschiedenen aktiven Anbieter und können Ihre Bestellungen komplett auf elektronischem Weg abwickeln, sodass nur ein minimaler Zeit- und Verwaltungsaufwand für Sie anfällt. Sie selbst haben dann mehr Zeit, sich um die Belange Ihrer Kundschaft zu kümmern und den Verkauf anzukurbeln und kaufen vor allem nicht aufgrund eines fehlenden Marktüberblickes zu teuer ein!

Großhandel auf B2B-Plattformen wie RESTPOSTEN.DE: Deshalb ist es so günstig!

Wie kann es Ihnen gelingen, große Filialketten mit viel größerer Einkaufsmacht zu unterbieten und trotzdem noch Geld dabei zu verdienen? Das ist eine Frage, die sich viele kleine Einzelhändler immer wieder stellen. Da die großen Filialketten von den Produzenten erwarten, Ihre Waren kurzfristig abrufen zu können, kommt es immer wieder dazu, dass große Warenbestände aufgebaut werden. Diese kosten die Produzenten Kapitalzinsen und Lagerkosten. Die Großhandelsmarktplätze wie RESTPOSTEN.de im Internet haben sich etablieren können, da es über sie gelingt, diese Waren kurzfristig auf zusätzliche Vertriebswege außerhalb großer Filialketten umzuleiten, neue Kunden zu gewinnen und Bestände unter Umständen sogar schnell zu liquidieren. Mit den B2B-Plattformen im Internet ist ein elektronischer Großhandel entstanden, der viel flexibler als der stationäre Großhandel auf Schwankungen bei Angebot und Nachfrage reagieren kann.

Chancen im Großhandel nutzen, aber Einkaufspolitik, Lagerhaltung und Absatzwerbung geschickt koordinieren!

Der günstige Einkauf großer Warenmengen im Großhandel nützt Ihnen wenig, wenn Sie nicht den geeigneten Lagerplatz haben und Ihre Kunden nicht Bescheid wissen, dass es das Produkt X im Moment bei Ihnen im Sonderangebot gibt. In enger Abstimmung mit Ihren Mitarbeitern sollten Sie festlegen, welche Produkte zu welchem Zeitpunkt vom Großhandel angeliefert werden, welcher Lagerplatz benötigt wird und in welcher Form eine kurzfristige Aktionswerbung geschaltet werden kann. So gelingt es Ihnen, kurzfristige Entwicklungen zu berücksichtigen und Umsätze mit guten Gewinnmargen zu erzielen.

Fazit:

  • Das Einkaufen über B2B-Großhandelsplattformen wie RESTPOSTEN.de geht besonders effizient. Das Blättern in Katalogen und Durchstöbern von Suchmaschinen-Ergebnissen gehört der Vergangenheit an. Sie haben mit wenigen Klicks Ihre Bestellvorgänge im Großhandel erledigt und können sich viel intensiver um Ihre Kunden und den Verkauf Ihrer Waren kümmern.
  • Elektronische B2B-Plattformen dienen den Produzenten als Ventil für überschüssige Waren, die in den konventionellen Vertriebswegen in der aktuellen Situation keine Nachfrage finden. Diese können auf Marktschwankungen schneller als der stationäre Großhandel reagieren und sehr effizient ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage herstellen.
  • Als kleiner Einzelhändler kennen Sie Ihre Kunden und ihre Vorlieben persönlich! Mit dem Einkauf im elektronischen Großhandel zum Beispiel via RESTPOSTEN.DE reagieren Sie auf kurzfristige Markttrends schneller als die langfristig planenden Filialketten und erzielen damit gute Gewinne.